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Während die Saison westlich des Atlantiks in den letzten Zügen liegt, nimmt die 1. Regionalliga Nord allmählich Form an. Von den Offiziellen des Verbands konnte man entnehmen, dass sich 2015/16 wohl 16 Mannschaften in der Liga messen werden.

Für die Fans der Korbjäger bedeutet dies, dass es statt 12 wie letzte Saison gleich 14 Heimspiele im Ihmebunker geben wird. Neben bekannten Gesichtern wie Bernau, ALBA, Aschersleben und Stade gesellen sich mit Vechta (wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Francesco Yanduka), Bremerhaven und Cuxhaven frische Kandidaten in die 1.Regionalliga. Bisher sieht die Aufstellung wie folgt aus:

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Was ist Stoßwellentherapie

Was ist Stoßwellentherapie:

In einem Lithotripter erzeugte akustische Schallwellen werden als Stoßwellen bezeichnet.

Eine Stoßwelle ist eine sich im Gewebe ausbreitende Schallwelle, die Schwingungen verursacht. Dadurch wird Energie freigesetzt, die zu einer Steigerung der Durchblutung und zu einer Stimulierung der Stoffwechselvorgänge führt. Körpereigene Reparaturmechanismen werden gezielt in Gang gesetzt. Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden aktiviert. Erstmalig wurde die Stoßwellentherapie in der Medizin zur Behandlung von Nierensteinen angewendet. Seit knapp einem Jahrzehnt werden weltweit auch orthopädische Erkrankungen und knöcherne Verletzungsfolgen per ESWT behandelt. Die Stoßwellentherapie hat sich dabei zu einer unblutigen, risiko- und nebenwirkungsarmen Behandlungsmethode entwickelt.

Wie und was kann die Stoßwellentherapie behandeln:

Die Stoßwellentherapie eignet sich als wirkungsvolle Behandlungsalternative zur Operation bei folgenden Indikationen:

Verzögerte Knochenbruchheilung und Pseudarthrosen Verkalkungen an der Schulter Tennis- oder Golferellenbogen Fersensporn chronische Schultersehnenbeschwerden chronische Achillessehnenreizung chronische Sehnenentzündung im Bereich des Rollhügels des Oberschenkels Patellaspitzensyndrom (Reizungen der Kniesehne) Knochennekrosen („Knocheninfarkt“)

Methodik, Wirkung und Behandlungsdauer:

In den meisten Fällen sind drei aufeinanderfolgende Therapiesitzungen erforderlich, bei Pseudarthrosen ggf. nur eine oder zwei. Der zeitliche Abstand beträgt mindestens eine Woche. Für gewöhnlich werden 2000 bis …

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Schienbeinkantensyndrom (Shin splints): Tests können warnen

Im Britischen Journal of sportsmedicine (Br J Sports Med 2012; epub: doi.10.1136/bjsports-2012-090409) haben Phil Newman et al. eine Studie veröffentlicht, die an Hand zweier Test signifikant die Entwicklung eines Schienbeinkantensyndromes vorhersagen kann. Laut aktueller Literatur sind bis zu 35 % der laufenden Sportler in ihrer Karriere von einem medialen Tibiakantensyndrom (MTSS) betroffen. Der „Shin Palpation Test“ (Palpation der unteren 2 Drittel der Tibia einschließlich der posteromedialen Kante und der assoziierten Muskulatur) und das Vorhandensein eines positiven Ödem-Test  wiesen bei beschwerdefreien Teilnehmern in 46 % der Fälle (Shin Palpation Test) und in 91 % der Fälle (Ödem Test) auf ein späteres MTSS hin. Somit war besonders der Nachweis eines Ödems spezifisch für das Auftreten eines MTSS. Somit könnte das Training des Athleten in dieser Phase angepasst werden.

Fazit diesportstrategen:   Sehr gut praktikable Tests.

 

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Erfahrung in der Anwendung von PRP (Plated Rich Plasma) und ACP (autolog conditioniertes Plasma)

Die PRAXIS-diesportstrategen hat seit Jahren Erfahrung mit der Injektion von PRP (Platet Rich Plasma) und ACP (Autolog conditioniertes Plasma). Denn die Behandlung mit autologen Wachstumsfaktoren von Patienten mit orthopädischen/sportmedizinischen Erkrankungen und Verletzungen, gewinnt im konservativen wie auch im operativen Bereich immer mehr an Bedeutung. In der Literatur zeigt sich sowohl in Labor- und Tierversuchen als auch in klinischen Studien und Anwendungsbeobachtungen, dass durch die Applikation von autologen Plättenkonzentraten /Wachstumsfaktoren unterschiedliche Heilungs- und Aufbauprozesse positiv beeinflusst werden können.

Folgende Empfehlungen werden in der Literatur gegeben:

 

 

 

Quelle: Dr. Paul Klein

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Meniskusläsion bei Profifußballern kann eine Berufskrankheit sein!

Das hessische Landessozialgericht urteilte (Az: L 9 U 214/09), dass Meniskusschäden bei Profifußballern als Berufskrankheit anerkannt werden. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass infolge der mehrere Jahre andauernden oder häufig wiederkehrenden Tätigkeit die Kniegelenke überdurchschnittlich belastet werden.

Bei dem Fall (s.o.) erlitt ein Fußballprofi (geb. 1977) eine Meniskusläsion. Die Berufsgenossenschaft lehnt dies als Berufskrankheit zunächst ab. Weiter begründeten die Richter, dass besonders die Belastung in der 1. bis zur 4. Liga die Belastung für die Kniegelenke überdurchschnittlich hoch sein.

Fazit diesportstrategen: Man darf auf die weitere Entwicklung und die anfallenden Zusammenhangsgutachten gespannt sein.

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Arthrose??? Sportverletzung??? Eigenbluttherapie hilfreich

Eigenbluttherapie (ACP: autolog konditioniertes Plasma):

Verletzungen an Muskeln, Sehnen, Bändern und knöchernden Strukturen sowie Arthrose können mit Hilfe von sogenanntem autologem conditionierten Plasma (ACP) effektiv therapiert werden.

Untersuchungen haben gezeigt, dass die im menschlichen Blut enthaltenden Wachstumsfaktoren verschiedene Heilungsvorgänge positiv beeinflussen können. Diese Erkenntnisse werden bei der Anwendung dieser Eigenbluttherapie genutzt, um eine Verbesserung hinsichtlich Schmerzverlauf und Beweglichkeit zu erreichen. Mittlerweile konnte bewiesen werden, dass das ACP-Verfahren sowohl die Dichte der Thrombozyten als auch die Konzentration der Wachstumsfaktoren im Vergleich zum Vollblut erhöht. In den letzten Jahren wurde über dieses Thema in renommierten Fachzeitschriften intensiv berichtet. 2009 berichten u.a. SANCHEZ, ET AL; BUHR ET AL; HALL ET. AL; ALSOUSOU ET. AL, bei unterschiedlichen Indikationen (Weichteil-, Knorpel- und Knochenheilung) über ermutigende Ergebnisse.

Ablauf Nach der Entnahme einer kleinen Menge von venösem Blut (10ml) (in der Regel aus der Armvene) erfolgt ein spezielles Trennverfahren (Zentrifugieren). Hierbei kann der Teil des Blutes gewonnen werden, der die körpereigenen regenerativen und arthrose-hemmenden Bestandteile enthält. Durch eine speziell entwickelte Doppelspritze ist die sterile Gewinnung und sterile Injektion der Wachstumsfaktoren gewährleistet.

Die Wirkung der ACP-Therapie beruht auf dem …

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Funktionelles Ergebnis und Outcome nach der Reparatur einer proximalen Hamstringverletzung

Steven B. Cohen,*yz MD, et al. haben in Ihrer Übersichtsarbeit die funktionellen Ergebnisse nach einer proximalen Hamstringsverletzung evaluiert. Generell gilt, dass ein nicht operatives Vorgehen bei bevorzugt wird, wenn die Sehne der Hamstrings sich nicht mehr als 2 cm zurückgezogen hat. Retraktionen >2 cm sollten operativ versorgt werden. Eine akute Refixation ist definiert als eine erneute Fixierung der Sehne innerhalb von 4 Wochen nach dem Unfall. Chronische Verletzung sind alle, die > 4 Wochen nach Verletzung vorliegen. Zu einer Verletzung kommt es bei exzentrischer Hüftbeugung und Kniestreckung. Der Sportler spürt eine Instabilität des Beines und er vermeidet Knie- und Hüftbeugung (Gehen mit steifen Bein). Es wurden die gleichen Ergebnisse bei akuten und chronischen Verletzung gefunden.

Fazit diesportstrategen: Operatives Vorgehen bei kompletten Rupturen und Retraktion > 2 cm.

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Patellaluxation (Kniescheibenverrenkung)

Mediales Kollateralband ist häufig betroffen, wenn es zu einer lateralen Patellaluxation kommt. Patellaluxation machen 2-3 % aller Knieverletzungen aus. Die Autoren J.F. Quinlan, Dublin, et al. fanden mittels Magnetresonanztomographie heraus, dass das Innenband in etwa 50 % der Fälle verletzt ist und die Prävalenz mit dem Geschlecht assoziert ist.  Besonders bei Männern mit transienter lateraler Patelladislokation scheint häufig das Innenband verletzt zu sein.  [Br J Sports Med 2010;44:411-414].

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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