Meiste Fehltage durch Rückenschmerzen

Über ein Viertel aller Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland hat seine Ursache in Muskel- und Skeletterkrankung(MSE). Damit ist Rückenschmerz „das Volksleiden Nummer eins“.  Der BKK Dachverband berichtet in seinem Gesundheitsreport, dass alleine die  Muskel- und Skeletterkrankung seit 2005 um ein Drittel gestiegen seien. Vor allem Mitarbeiter in Postdiensten, in der Abfallentsorgung und im Recycling sowie in der Metalerzeugung und -verarbeitung sind betroffen. Die wenigsten Fehltage weisen Beschäftigte in den Bereich Informationsdienstleistung und Datenverarbeitung, Verlage und Medien sowie Kredit- und Versicherungsgewerbe auf. Quelle: www.bkk-dachverband.de und Zeitschrift für Komplementärmedizin

Fazit diesportstrategen: Ärztliche Osteopathie kann erheblich die Fehlzeiten verkürzen. Informieren Sie sich darüber.

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Herausforderung Hüfte

Am 26.04.14 erfolgt ein sehr interessantes Hand-in-Hand Symposium in der MHH. Es wird zu vielen sportmedizinisch Krankheitsbildern in der Hüftregion Stellung genommen. Zusätzlich erfolgt ein Workshop, den Dr. med. Marcus Schönaich und Sascha Haschemi-Fard leiten.

Fazit diesportstrategen: Also anmelden und vorbeikommen Flyer Anmeldung: www.orthopaedie-mhh.de

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Femoroacetabuläres Impingement

Bei Leisten- und Hüftschmerzen bei Sportlern sollte auch immer an ein femoroacetabuläres Impingement gedacht werden. Die Prävalenz (Häufigkeit)  ist aktuell noch nicht geklärt, wird aber in mehren Querschnittsstudien in der Zukunft Klarheit bringen. Die durch Ganz et al. grundlegende Pathologie beruht auf 2 zu unterscheidenden morpholgischen  Entitäten.

Das CAM-Impingement (engl. cam= die Nocke) wird durch eine überwiegende anterior lokalisierten abnormal konfigurierten Femurkopf/hals-Übergang chrakterisiert. Es zeigt sich eine Umfangsvermehrung im Bereich des Femurkopfes (knöcherner-knorpliger Überstand), die vorwiegend ventrokranial lokalisiert ist. Schmerzen bei Flexion und Innenrotation im Hüftgelenk (einpressen der exzentrischen Kopfanteile ins Acetabulum mit konsekutiver Drucksteigerung auf das Labrum und den Pfannenrand). Die Ätiologie ist bis heute noch nicht geklärt. Labrum- und Knorpelschäden zeigen sich praktisch ausschließlich im anteriosuperioren Quadranten (vor allem Aufbrechen der Verbindung zwischen Labrum und Knorpel)

Das PINCER-Impingement tritt häufig bei Frauen mittleren Alters auf. Aufgrund einer vermehrten generalisierten oder lokale acetabulären Überdachung des Femurkopfes im Sinne eines Over-Containment. Man unterscheidet ein globales oder generalisiertes PINCER-Impingement (Protrusion des Acetabulums) und das lokale PINCER-Impingement (idiopathtische Retroversion des Acetabulums, Pfannendysplasie, posttraumatische Deformität). Beim PINCER-Impingement liegen die Schäden linienförmig zirkumferrierend um den Acetabulumrand herum …

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