DSS Netzwerk wächst und wächst….

Wir freuen uns sehr Frau Alexa Nietfeld als Homöopathin (Heilpraktikerin) in unserem Team zu begrüßen.

Somit schließt sich der Kreis der ganzheitlichen Medizin.

Alexa leitet die Akademie für Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott® Deutschland, ist Dozentin und die persönliche Assistentin von Naturarzt Rolf Ott. Außerdem arbeite sie u.a. als Heilpraktikerin für das Nachwuchsleistungszentrum von Hannover 96 und betreut dort den Profifußball-Nachwuchs, aber auch zur 1. Mannschaft werde sie des Öfteren gerufen und betreut dort die Profis in der HDI-Arena. 

 

 

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Ballkünstler aufgepasst!

Wir unterstützen den Verein für junge Lebens- und Ballkünstler und möchten diesen vorstellen:

Wir, die HaKis, sind Hannovers erster inklusiver Fußballverein. Bei uns spielen Kinder und Jugendliche mit und ohne Handicap zusammen. Gemeinsam feiern wir Sommerfeste, veranstalten Hallenturniere und besuchen befreundete Vereine.

Eins liegt auf der Hand: Wir sind alle unterschiedlich. Was uns aber eint, ist eine Gemeinsamkeit: Unsere Leidenschaft für den Fußball.

An drei verschiedenen Orten in der Region Hannover trainieren wir einmal in der Woche. Hier findest du uns:

Zusätzlich empfehlen wir einen das Sommerfest am 18.07.2015 zum Schnuppern.

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Was ist Stoßwellentherapie

Was ist Stoßwellentherapie:

In einem Lithotripter erzeugte akustische Schallwellen werden als Stoßwellen bezeichnet.

Eine Stoßwelle ist eine sich im Gewebe ausbreitende Schallwelle, die Schwingungen verursacht. Dadurch wird Energie freigesetzt, die zu einer Steigerung der Durchblutung und zu einer Stimulierung der Stoffwechselvorgänge führt. Körpereigene Reparaturmechanismen werden gezielt in Gang gesetzt. Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden aktiviert. Erstmalig wurde die Stoßwellentherapie in der Medizin zur Behandlung von Nierensteinen angewendet. Seit knapp einem Jahrzehnt werden weltweit auch orthopädische Erkrankungen und knöcherne Verletzungsfolgen per ESWT behandelt. Die Stoßwellentherapie hat sich dabei zu einer unblutigen, risiko- und nebenwirkungsarmen Behandlungsmethode entwickelt.

Wie und was kann die Stoßwellentherapie behandeln:

Die Stoßwellentherapie eignet sich als wirkungsvolle Behandlungsalternative zur Operation bei folgenden Indikationen:

Verzögerte Knochenbruchheilung und Pseudarthrosen Verkalkungen an der Schulter Tennis- oder Golferellenbogen Fersensporn chronische Schultersehnenbeschwerden chronische Achillessehnenreizung chronische Sehnenentzündung im Bereich des Rollhügels des Oberschenkels Patellaspitzensyndrom (Reizungen der Kniesehne) Knochennekrosen („Knocheninfarkt“)

Methodik, Wirkung und Behandlungsdauer:

In den meisten Fällen sind drei aufeinanderfolgende Therapiesitzungen erforderlich, bei Pseudarthrosen ggf. nur eine oder zwei. Der zeitliche Abstand beträgt mindestens eine Woche. Für gewöhnlich werden 2000 bis …

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Schienbeinkantensyndrom (Shin splints): Tests können warnen

Im Britischen Journal of sportsmedicine (Br J Sports Med 2012; epub: doi.10.1136/bjsports-2012-090409) haben Phil Newman et al. eine Studie veröffentlicht, die an Hand zweier Test signifikant die Entwicklung eines Schienbeinkantensyndromes vorhersagen kann. Laut aktueller Literatur sind bis zu 35 % der laufenden Sportler in ihrer Karriere von einem medialen Tibiakantensyndrom (MTSS) betroffen. Der „Shin Palpation Test“ (Palpation der unteren 2 Drittel der Tibia einschließlich der posteromedialen Kante und der assoziierten Muskulatur) und das Vorhandensein eines positiven Ödem-Test  wiesen bei beschwerdefreien Teilnehmern in 46 % der Fälle (Shin Palpation Test) und in 91 % der Fälle (Ödem Test) auf ein späteres MTSS hin. Somit war besonders der Nachweis eines Ödems spezifisch für das Auftreten eines MTSS. Somit könnte das Training des Athleten in dieser Phase angepasst werden.

Fazit diesportstrategen:   Sehr gut praktikable Tests.

 

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Erfahrung in der Anwendung von PRP (Plated Rich Plasma) und ACP (autolog conditioniertes Plasma)

Die PRAXIS-diesportstrategen hat seit Jahren Erfahrung mit der Injektion von PRP (Platet Rich Plasma) und ACP (Autolog conditioniertes Plasma). Denn die Behandlung mit autologen Wachstumsfaktoren von Patienten mit orthopädischen/sportmedizinischen Erkrankungen und Verletzungen, gewinnt im konservativen wie auch im operativen Bereich immer mehr an Bedeutung. In der Literatur zeigt sich sowohl in Labor- und Tierversuchen als auch in klinischen Studien und Anwendungsbeobachtungen, dass durch die Applikation von autologen Plättenkonzentraten /Wachstumsfaktoren unterschiedliche Heilungs- und Aufbauprozesse positiv beeinflusst werden können.

Folgende Empfehlungen werden in der Literatur gegeben:

 

 

 

Quelle: Dr. Paul Klein

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Schulterschmerzen: PRP (Platet Rich Plasma) repariert Einrisse der Rotatorenmanschette (Schulter)

Die Schulter wird durch die sog. Rotatorenmanschette zentriert. Die Rotatorenmanschette besteht aus 4 Muskeln mit ihren Sehnen.

M. Supraspinatus (Abspreizer der Schulter) M. infraspinatus (Außendreher der Schulter) M. subscapularis (Innendreher der Schulter) M. terres minor (Außenrotator und Schulter nach hinten Zieher)

Alle 4 Muskeln arbeiten zusammen und sind wichtig, um die Schulter zentriert zu führen und den Oberarmkopf bei der Abspreizung nach unten zu drücken. Die Schulter ist ein rein muskulär geführtes Gelenk. Aufgrund der stetigen Benutzung des Gelenkes und der degenerativen Veränderung kommt es häufig zu Dysfunktionen und kleinen Einrissen in den Sehnen, die dann Beschwerden verursachen. Früher wurde Kortison gespritzt, dies sollte heute nicht mehr durchgeführt werden, da es zusätzlich zu einer Schädigung der Sehne kommt. Wesentlich besser ist Ihr Eigenblut (Plated Rich Plasma PRP). PRP unterstützt die Zellproliferation (Zellneubildung), erhöht die Genexpression und die Synthese der Sehnenmatrix in den Sehnenzellen von der menschlichen Rotatorenmanschette. Dies wurde in der Studie: „Platelet-Rich Plasma Stimulates Cell Proliferation and Enhances Matrix Gene Expression and Synthesis in Tenocytes From Human Rotator Cuff Tendons With Degenerative Tears“ von Chris Hyunchul Jo,*et al gezeigt.

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Tennisellenbogen (Epicondylopathia humeri radialis)

Die Injektion von Kortison (Kortikosteroiden) gehört zu den häufigsten Methoden bei der Diagnose Tennisellenbogen (Epicondypathia humeri radialis). Kortison soll dabei die eventuell vorhandene Entzündungsreaktion herabsetzen und die Beweglichkeit des Ellenbogen verbessern. Langzeitergebnisse lagen bis jetzt noch nicht vor, ob diese Therapieform sinnvoll ist. Coombes et al. haben sich diesem Thema gewidmet (JAMA 2013;309:461-469). Es wurde gezeigt, dass es zu einer höheren Redzidivrate  nach einem Jahr  bei Kortisoninjektionen kam, als bei Injektion mit einem Placebo. Dies könne  zum Teil damit zusammenhängen, dass die Epikondylopathie (Tennisellenbogen) keine entzündliche Komponenten aufweist, sodass auch theoretisch auch keine Grundlage für eine positive Kortikosteroidwirkung zu erwarten ist. Physiotherapie verschlechtert das Ergebnis nicht, zeigt aber auch keinen signifikanten Vorteil.

Fazit diesportstrategen: Keine Empfehlung von Kortison beim Tennisellenbogen und Golferellenbogen.

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